„Die Geschichte der Frauenverachtung. Sie zu kennen ist eine Voraussetzung für jede Form von Selbstbild einer Frau“, schreibt Marlene Streeruwitz im Nachwort zu Jack Hollands „Misogynie. Die Geschichte des Frauenhasses“. Und: „Sie zu kennen ist eine Voraussetzung für jeden Mann seine kulturelle Rolle reflektieren zu können.“ Die #MeToo-Debatte sowie der Anstieg häuslicher Gewalt während des Corona-Lockdowns haben ein weiteres Mal die Auswüchse der Frauenverachtung zum Vorschein gebracht. In „Misogynie“ rollt Jack Holland die Geschichte der ältesten Diskriminierung der Menschheit von der Antike bis ins Internetzeitalter. Jetzt ist sein Standardwerk endlich wieder bei uns zu haben.
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„Die Geschichte der Frauenverachtung. Sie zu kennen ist eine Voraussetzung für jede Form von Selbstbild einer Frau“, schreibt Marlene Streeruwitz im Nachwort zu Jack Hollands „Misogynie. Die Geschichte des Frauenhasses“. Und: „Sie zu kennen ist eine Voraussetzung für jeden Mann seine kulturelle Rolle reflektieren zu können.“ Die #MeToo-Debatte sowie der Anstieg häuslicher Gewalt während des Corona-Lockdowns haben ein weiteres Mal die Auswüchse der Frauenverachtung zum Vorschein gebracht. In „Misogynie“ rollt Jack Holland die Geschichte der ältesten Diskriminierung der Menschheit von der Antike bis ins Internetzeitalter. Jetzt ist sein Standardwerk endlich wieder bei uns zu haben.
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Hallo Heimkino! 10 % Nachlass auf ‘nen 5er-Schuber Filme!
Noch bis zum 12. September läuft die 77. Ausgabe der Filmfestspiele von Venedig. Wenn Sie nicht in der Lagune auf die Leinwand schauen können, dann werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere Zweitausendeins Edition. Klassiker der Kinogeschichte, Streifen von internationalem Format und Höhepunkte des Deutschen Films haben wir im Angebot – und wenn Sie sich gleich für fünf davon entscheiden, dann geben wir ihnen auf alle 10 % Rabatt. Einen Sammelschuber im Zweitausendeins-Design (Bestellnr. 098001) gibt es noch gratis obendrauf. Ciao Lido! Hallo Heimkino!
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3 Days of Peace & Music: Woodstock bei Zweitausendeins.
Festivals, das bedeutet dieser Tage Livestreams oder Decken im Park. Ein spektakuläres Gedränge vor der Bühne ist in weite Ferne gerückt. Wer sich nach der ganz großen Ekstase sehnt, der wende sich noch einmal gen Woodstock. Die „Mutter aller Festivals“ in Wort und Ton wird ihnen garantiert helfen, die Entsagungen in Zeiten des Abstandhaltens zu ertragen. 3 Days of Peace & Music zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, exklusiv bei Zweitausendeins:
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Von Fusion bis Electric Funk: Jazz-Perlen von Sonorama endlich wieder lieferbar.
Eine schöne Funkelecke haben wir jüngst eingerichtet in unserem neuen Leipziger Lager, denn endlich sind auch die Jazz-Perlen von Sonorama angekommen. Im Stile von Fusion bis Electric Funk glitzert es, wenn wir die CDs von Hans Koller oder dem Red Bahnik Trio auf den Weg bringen – vielleicht ja bald auch schon bald in Ihre Schatzschatulle!
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Der Schnupfen
Ich habe ihn doch wieder! Niesen ist unmodern geworden.
In den Biedermeierjahren,
Als die Leute noch gemütvoll waren,
Wünschten sich: »Gesundheit!« beide Gatten.
Oder auch: »Zum Wohlsein! wenn Sie mir gestatten.«
Haben doch die meisten Leute im Laufe der Jahrzehnte der
Tournüre Artigkeit gewissenlos eingebüßt und opfern keine
Worte weiter zur Verherrlichung des Schnupfens.
Mit Rezepten sind sie bei der Hand.
Ich trage meinen Schnupfen heute noch mit Würde,
Und klage nicht das launige Sommerwetter an.
Ich finde, »klagen«, irgendwie absürde,
Wenn man noch eben etwas schnaufen kann.
Nahm ein Verleger mir nur meine Bürde,
Die ungedruckt an meinen Ästen hängt.
Die vielen Verse werden erst zur Zierde,
Wenn ein Verlag sich druckreif danach drängt.
Gedichte, die ich in den letzten Jahren schmierte,
Prosa hellrosa, cetera, was liegt daran –
In die ich en passant die Welt einschnürte,
Beweise lieferte, daß ich was kann.
Und erst was können könnt, postwendend postrestant.
Was drängt Ihr euch zu lindern meinen Schnupfen,
Als wären wir beinahe blutsverwandt.
– Am Abend führ ich in mein Nasenloch den Wattetupfen –
Vorher – in Glyzerin getaucht und – schnarche dann.
Auch Else-Lasker Schüler beschäftigte das Niesen schwer. Weitere Gedichte der Lyrikerin gibt es bei uns auf 533 Seiten. Fadenheftung. Fester Einband. Haffmans Verlag. Nur bei uns.
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