Katastrophale Zustände in Fleischfabriken, eingeflogene Erntehelfer, Massenentlassungen, Kurzarbeit, Home Office – selten wurden die Arbeitsbedingungen hierzulande so offensichtlich wie in der Coronakrise. Bereits vor fast 175 Jahren beschrieb Karl Marx in „Das Kapital“ die Produktionsverhältnisse im Kapitalismus. Seine Kritik der politischen Ökonomie ist bei uns als Gesamtausgabe in drei Bänden erschienen und nun endlich wieder lieferbar. Eine Sinnschöpfungskette, die nichts an Aktualität eingebüßt hat.
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Katastrophale Zustände in Fleischfabriken, eingeflogene Erntehelfer, Massenentlassungen, Kurzarbeit, Home Office – selten wurden die Arbeitsbedingungen hierzulande so offensichtlich wie in der Coronakrise. Bereits vor fast 175 Jahren beschrieb Karl Marx in „Das Kapital“ die Produktionsverhältnisse im Kapitalismus. Seine Kritik der politischen Ökonomie ist bei uns als Gesamtausgabe in drei Bänden erschienen und nun endlich wieder lieferbar. Eine Sinnschöpfungskette, die nichts an Aktualität eingebüßt hat.
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250 Jahre Beethoven: Das Jubeljahr geht in die Verlängerung!
250 Jahre Beethoven, das Jubiläum, durch Corona schwer beeinträchtigt, wird sich aufgrund der Vielzahl an verschobenen Veranstaltungen bis ins kommende Jahr ziehen. Noch weiter verlängern können Sie das Gedenken mit Beethovens Sinfonien. Christian Thielemann und die Wiener Philharmoniker haben sie allesamt konzertant im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins dargeboten – die wohltönende Dokumentation ist in unserer Zweitausendeins Edition erschienen. „Der Mensch besitzt nichts Edleres und Kostbareres als die Zeit“, hat Beethoven einmal gesagt. So investieren Sie sie weise!
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Ikone der Nouvelle Vague: Jean Seberg in der Zweitausendeins Edition.
Morgen kommt das Biopic „Jean Seberg – Against All Enemies“ in die Kinos, das Original aber gibt’s bei uns. In „Die Straße von Korinth“ muss eine junge Frau den Tod ihres Mannes aufklären, um ihre Unschuld zu beweisen. Der Auftritt Sebergs, die mit Godards „Außer Atem“ zur Kultfigur der Nouvelle Vague aufstieg, wurde von Claude Chabrol in Szene gesetzt. Die Agentenkomödie besticht dem Portal Filmdienst zufolge durch die Auftritte „seiner Heldin – mit großer Ausstrahlungskraft gespielt von Jean Seberg“. Großes französisches Kino fürs Heimkino!
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Die freie Wirtschaft
Ihr sollt die verfluchten Tarife abbauen.
Ihr sollt auf euern Direktor vertrauen.
Ihr sollt die Schlichtungsausschüsse verlassen.
Ihr sollt alles Weitere dem Chef überlassen.
Kein Betriebsrat quatsche uns mehr herein,
wir wollen freie Wirtschaftler sein!
Fort die Gruppen – sei unser Panier!
Na, ihr nicht.
Aber wir.
 
Ihr braucht keine Heime für eure Lungen,
keine Renten und keine Versicherungen.
Ihr solltet euch allesamt was schämen,
von dem armen Staat noch Geld zu nehmen!
Ihr sollt nicht mehr zusammenstehn –
wollt ihr wohl auseinandergehn!
Keine Kartelle in unserm Revier!
Ihr nicht.
Aber wir.
 
Wir bilden bis in die weiteste Ferne
Trusts, Kartelle, Verbände, Konzerne.
Wir stehen neben den Hochofenflammen
in Interessengemeinschaften fest zusammen.
Wir diktieren die Preise und die Verträge –
kein Schutzgesetz sei uns im Wege.
Gut organisiert sitzen wir hier …
Ihr nicht.
Aber wir.
 
Was ihr macht, ist Marxismus.
Nieder damit!
Wir erobern die Macht, Schritt für Schritt.
Niemand stört uns. In guter Ruh
sehn Regierungssozialisten zu.
Wir wollen euch einzeln. An die Gewehre!
Das ist die neuste Wirtschaftslehre.
Die Forderung ist noch nicht verkündet,
die ein deutscher Professor uns nicht begründet.
In Betrieben wirken für unsere Idee
die Offiziere der alten Armee,
die Stahlhelmleute, Hitlergarden …
Ihr, in Kellern und in Mansarden,
merkt ihr nicht, was mit euch gespielt wird?
mit wessen Schweiß der Gewinn erzielt wird?
Komme, was da kommen mag.
Es kommt der Tag,
da ruft der Arbeitspionier:
„Ihr nicht.
Aber Wir. Wir. Wir.“
Auch Tucholsky hat seinen Marx gelesen. Mehr geistreiche und komische Verse vom „scharfsinnigen Satiriker“ (DW) kommen bei uns auf 1.056 Seiten. Fadenheftung. Lesebändchen. Halbleinen. Haffmans Verlag. Nur bei uns.
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