Franz Graf von Pocci wirkte im 19. Jahrhundert am bayrischen Hofe, unterstützte nebenher die Gründung des Münchner Marionettentheaters. 40 Bühnenspiele für Kinder hinterließ der sogenannte „Kasperlgraf“, dazu unzählige Karikaturen und rund 600 Musikstücke. Dementsprechend breit aufgestellt sind die Künstler, die bislang die nach ihm benannte Auszeichnung erhielten. In diesem Jahr fiel der Pocci-Preis an Rudi Hurzlmeier. Mit „schwärzestem Humor“ und „unbändiger Lust am Schock“ betreibe der laut Laudatio die „ironische Demontage der Hochkultur“. Aber werfen Sie doch selbst einmal einen Blick auf die Werke des „Raffael der komischen Malerei“. Wenn Sie jetzt eins seiner Werke dem Warenkorb hinzufügen, erhalten Sie die gesamte Bestellung portofrei. Allerdings nur in unserem Onlineversand, nur im deutschen Postleitzahlengebiet, nur solange der Vorrat reicht und nur bis inkl. 21.09.20. Tri-tra-trullala, der Pocci-Preisträger ist da!
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Franz Graf von Pocci wirkte im 19. Jahrhundert am bayrischen Hofe, unterstützte nebenher die Gründung des Münchner Marionettentheaters. 40 Bühnenspiele für Kinder hinterließ der sogenannte „Kasperlgraf“, dazu unzählige Karikaturen und rund 600 Musikstücke. Dementsprechend breit aufgestellt sind die Künstler, die bislang die nach ihm benannte Auszeichnung erhielten. In diesem Jahr fiel der Pocci-Preis an Rudi Hurzlmeier. Mit „schwärzestem Humor“ und „unbändiger Lust am Schock“ betreibe der laut Laudatio die „ironische Demontage der Hochkultur“. Aber werfen Sie doch selbst einmal einen Blick auf die Werke des „Raffael der komischen Malerei“. Wenn Sie jetzt eins seiner Werke dem Warenkorb hinzufügen, erhalten Sie die gesamte Bestellung portofrei. Allerdings nur in unserem Onlineversand, nur im deutschen Postleitzahlengebiet, nur solange der Vorrat reicht und nur bis inkl. 21.09.20. Tri-tra-trullala, der Pocci-Preisträger ist da!
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Gitarrengott im Himmel: Zum 50. Todestag von Jimi Hendrix.
„Als allerletzter Künstler betrat er die Bühne“, erinnert sich Festivalkoordinator John Morris in Elliott Landys Jubiläumsband „Woodstock Vision“. „Es war am Montag, vier oder fünf Uhr in der Früh. Ich ging geradewegs zu meinem Wohnwagen, legte mich hin und schlief sofort ein. Ich weiß noch, wie ich von den ersten Tönen von ‚The Star-Spangled Banner‘ geweckt wurde.“ Es ist der imposante Abschluss eines legendären Festivals. Gemeint ist natürlich kein anderer als Jimi Hendrix. Vorgestern vor 50 Jahren starb der vielleicht ikonischste aller Gitarrengötter – und wir lassen uns noch einmal mitreißen von seinen Darbietungen.
Zu Jimi Hendrix


„Jahrhundertmaler“ (Tagesspiegel): Adolph Menzels Briefe in 4 Bänden.
Es war Theodor Fontane, der einmal über Adolph Menzel sagte, dass er „sehr viel ist, um nicht zu sagen, alles; zumindest ist er die ganze Arche Noah“. Menzel gilt heutzutage als einer der bedeutendsten deutschen Realisten, wird allerdings gern auf das Klischee vom „Maler Friedrich des Großen“ reduziert. Dabei spannte er in seinem Schaffen einen Bogen von der Romantik bis zum Symbolismus und lieferte zudem detailgetreue Abbildungen von der Umwälzung der Arbeitswelt in der einsetzenden Industrialisierung. Menzels Briefe geben Einblick in Leben und Werk eines Malers, der eben vieles war und den sein holländischer Kollege Jan Veth vielsagend „den Hundertäugigen“ nannte.
Zu Menzels Briefen


Zwischen Genie und Wahnsinn: Nicolas Cage in „Leaving Las Vegas“.
Er sei der „beste schlechte Schauspieler der Welt“, titelte Der Spiegel einmal über Nicolas Cage. Und: „Der Mann ist auf wahnsinnige Weise brillant.“ Für seine darstellerische Leistung in „Leaving Las Vegas“ erhielt der Schauspieler 1996 einen Oscar. Ob der Neffe von Francis Ford Coppola mehr Genie oder mehr Wahnsinn in sich trägt, sehen Sie am besten selbst. Das preisgekrönte Drama haben wir ganz frisch auf DVD.
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Ballade vom Entsagenden
Seit gestern meid ich Alkohol
Und singe heut schon Lieder:
Trara, ich fühl mich herrlich wohl,
Und meine Birne: herrlich hohl!
Mich dünkt, ich trinke wieder.
Nicolas Cage mimt einen Alkoholiker in Las Vegas, Thomas Gsella meidet, vorerst, Alkoholika. Weitere Trinkgedichte aus seiner Feder gibt's bei uns auf 128 Seiten. Leinen mit Lesebändchen. Haffmans Verlag. Nur bei uns.
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