Für Cineasten war das Festival-Jahr eine Durstrecke. Cannes fiel ins Wasser, Locarno ebenso. Und Venedig fand zwar statt, allerdings in abgespeckter Version. Damit ihr Heimkino nicht den Betrieb einstellen muss, haben wir eine große Auswahl internationaler Filmjuwelen zusammengestellt. Über 100 Filme für je 4,99 Euro warten darauf, Ihre Leinwand zum Flimmern zu bringen. Wie immer sind sie nur in unserem Internetladen zu haben, nur so lange der Vorrat reicht und nur bis inkl. 23.09.2020.
Zweitausendeins
Für Cineasten war das Festival-Jahr eine Durstrecke. Cannes fiel ins Wasser, Locarno ebenso. Und Venedig fand zwar statt, allerdings in abgespeckter Version. Damit ihr Heimkino nicht den Betrieb einstellen muss, haben wir eine große Auswahl internationaler Filmjuwelen zusammengestellt. Über 100 Filme für je 4,99 Euro warten darauf, Ihre Leinwand zum Flimmern zu bringen. Wie immer sind sie nur in unserem Internetladen zu haben, nur so lange der Vorrat reicht und nur bis inkl. 23.09.2020.
Zur Aktion

„Meister der Motive“ (DW): Wim Wenders bei Zweitausendeins.
Im Interview sagte Wim Wenders einmal, er würde schlechte Kritiken nicht mehr lesen: „Weil ich dann denke, ich bin ein Idiot.“ Dann, so fügte er hinzu, dürfe man die guten aber auch nicht lesen. „Sonst hält man sich für ein Genie, genauso fatal.“ Zum Glück hält sich der Regisseur weder für einen Idioten noch für ein Genie und bleibt damit „Deutschlands letzter Fuß in der Tür von Cannes“ (Die Welt). In diesem Jahr feierte Wenders seinen 75. Geburtstag. Zeit für eine kleine Werkschau:
Zu Wim Wenders


„Der Schwerkraftdenker“ (Tagesspiegel): Zum 160. Todestag Schopenhauers.
„Wenn, was uns den Tod so schrecklich erscheinen läßt, der Gedanke des Nichtseins wäre, so müßten wir mit gleichem Schauder der Zeit gedenken, da wir noch nicht waren. Denn es ist unumstößlich gewiß, daß das Nichtsein nach dem Tode nicht verschieden sein kann von dem vor der Geburt, folglich auch nicht beklagenswerter.“ Schopenhauers Worte werden wahrscheinlich nicht tröstlich sein, aber sie geben so manchen Denkanstoß. Zum 160. Todestag des Philosophen wagen wir einen langen Blick ins Werk des Denkers. 3.600 Seiten zwischen Wille und Vorstellung.
Zum Titel


Wir sind ganz angstallein
Wir sind ganz angstallein,
haben nur aneinander Halt,
jedes Wort wird wie ein Wald
vor unserm Wandern sein.
 
Unser Wille ist nur der Wind,
der uns drängt und dreht;
weil wir selber die Sehnsucht sind,
die in Blüten steht.
Auch Rilke machte sich so seine Gedanken zum menschlichen Willen. Die sind zwar auch nicht immer tröstlich, dafür aber höchst poetisch. Sämtliche Verse des gebürtigen Pragers glühen bei uns auf 1.152 Seiten. Halbleinen. Fadenheftung. Haffmans Verlag. Nur bei uns.
Zum Gedichtband



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